Kretschmann

March 1, 2024

 

MINISTERPRÄSIDENT

Winfried Kretschmann

Richard-Wagner-Str.15

D 70184 Stuttgart

GERMANY

 

Dear Mr. Kretschmann:

 

My daughter Doris Kroiss wrote you two letters:

 

1)   A letter dated March 2, 2023, concerning a fraud committed by the LBV, which contributed to the death of her mother.

     The LBV declared that the uninsured discounts on her mother’s high hospital bills were payments by insurance companies and asked for the related contracts and withheld payments until these contracts would be sent in.

 

2)   A letter dated March 30, 2023, concerning another fraud by the LBV concerning illegally withheld taxes.

 

Although the LBV is part of your State Government and is subject to your oversight, my daughter received no answers from you.

 

After I complained about the first fraud, the LBV started a harassment campaign.  Their multiple letters, however, backfired: They uncovered the tax fraud mentioned in letter 2.

 

You did the only wise thing: You told the LBV not to correspond with me any more. I thank you for that.

 

As for my wife Christine of 55 years, the following needs to be said:

 

1)  Christine was a refugee from Upper Silesia. She and her family got into a horrible situation with the Russians. Christine was damaged for life. I loved her and took care of her all my life: I helped her with the daily preparations as a teacher. I helped her deal with difficult kids. She was so successful, that teachers from parallel classes “entrusted” her with their troublemakers. I organized the field trips. The kids and parents loved Christine. However, internally she was crippled and stayed a kid all her life. She just did not want to live in the crazy world of adults, such as the one Adolf Hitler had created. When my daughter Doris was born, however, she could not cope any more and had to retire.

2)  However, she trusted the German Government after Hitler. That Government not only damaged her, it finished her off: In late 2020, here in the USA, she had to have emergency medical care because of intestinal bleeding. My daughter Doris and I were with her in the hospital day and night. She was released==and after some relatively short period of time had to be readmitted into the emergency room because the bleeding had recurred. Again, we were with her day and night. Again, she was released and was stable. Doctors, who had been skeptical about her recovery, were very pleased. Her heart beat regularly, better than mine, which had started to beat irregularly because of all the stress.

3)  In comes the LBV. We had no medical insurance, just the assistance by the LBV. We hoped that the uninsured discount would cover the 30% left, if the LBV had paid us the full amount of the hospital bills. This they had done with a hospital bill of mine before. However, now they took a different approach: They declared the uninsured discount to be insurance payments and asked for the related insurance contracts. I protested. No response for a long time, until I had approached the president of the LBV.

However, the LBV maintained that they had done everything correctly.

4)  This behavior killed my wife. No safety for her, neither under the Third Reich nor under the Federal Republic.

 

Let me introduce the remainder of our family to you:

 

1)  My daughter and I are running the non-profit INTERNATIONAL INSTITUTE FOR CRITICAL THINKING INC. We both have doctorates from the University of North Carolina in Greensboro. We have the American and German citizenship.

2)  I was a friend of Anna Freud, daughter of Sigmund Freud and other famous people such as Karl Popper (TESTIMONIES at DRKROISS.COM).

3)  I received the American citizenship by means of a NATIONAL INTEREST WAIVER, which grants residence without a sponsor.

4)           Germany had a very good world-wide reputation       during the Bismarck era. I want to help restore it.

I am not Jewish. I am from a small town between   Sonthofen and Oberstdorf in South-Western Bavaria, which is important in this context.

a)  ANNA FREUD and KARL POPPER are Jewish icons.

b)  I have joined the JEWISH COMMUNITY on Facebook and are going to join as many others as I can. I will post there regularly. I will let them know that I am German.

c)  I am publishing a podcast called DENAZIFICATION 2024 (Access: Go to DRKROISS.COM and press PODCAST)

d)  I am informing national and international Jewish Communities, Federations, and Organizations—as well as Psychoanalytic Institutes-- about the existence of this Podcast (see a copy of my email to the WORLD JEWISH CONGRESS)

 

I am asking you to pay back the illegally withheld taxes plus interest.  I am also asking you to support our campaign to restore Germany’s reputation.

 

We decided not to involve the law firm KIRKLAND & ELLIS mentioned on my daughter’s letters, because that might have been detrimental for Germany’s reputation.

    

 

 Gutmann


8. Januar 2026

 

 

AN:

Verwaltungsgericht Stuttgart

 

 

BEZUG:

 

LBV Baden-Württemberg

 

Sehr geehrtes Gericht,

 

Eine Gesamtorientierung finden Sie in meinem Brief an Trump und im Brief an die amerikanische Seuerbehörde. Die Klagepunkte gegen die LBV sind in meinen Briefen an die ehemalige US Botschafterin Gutmann und den Ministerpräsidenten Kretschmann enthalten.

 

Meine Frau Christine, mit der ich damals 55 Jahre verheiratet war, ist vor unseren Augen langsam von den Handlungen der LBV zu Tode gefoltert worden. Dies ist keine dramatische Ausdrucksweise, um bei Ihnen Mitleid zu schinden, sondern es war leider so. Jetzt fängt die LBV an, mich wieder zu gefährden. Nachdem sie meiner Frau an den Kragen gegangen ist, haben sie mir weder das WItwergeld für Dezember noch für Januar geschickt.

 

Meine Tochter und ich haben sowohl die deutsche als auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Ich bin 80 und trotz der ganzen Vorgänge psychologisch gut drauf.

 

Unser psychologischer Hintergrund—Ihrer und meiner—ist wegen meines Alters wohl sehr verschieden, was ich an jungen deutschen Studenten gemerkt habe, die meine Tochter bewirtet hat:

 

 “Kennt Ihr einen Mann namens Enver Hoxha?” Keiner, auch ihre Professorin nicht, kannte den Namen. Ich war total überrascht: “Kamerad Enver war Jahrzehnte lang der Diktator eines Nordkoreas in Europa. Er war der letzte wirkliche Revoluzzer. Albanier waren nach seiner Herrschaft so arm, daß manche  sich in ihren Mafias zusammenschlossen.”

 

Die Studenten kannten nicht nur den Enver nicht, sondern sie hatten keine Ahnung, wie sich Deutschland nach dem 2. Weltkrieg anfühlte:

 

Amerikaner überall, mit Dingen, die es in Deutschland nicht gab: Schokolade, Zigaretten, seidene Stümpfe, ihren Jeeps, ihrer Musik, ihren PX Läden, wo man “alles” bekommen konnte. Bei uns gab es nichts, vor allem nicht das Selbstwertgefühl eines Siegers. Ehemalige Nazis gab es allerdings überall, die natürlich von nichts wußten, nichts getan hatten, allenfalls unter Befehl. Es war widerlich anzusehen. Die Amis wußten allerdings, was sie getrieben hatten, und haben die deutschen Politiker mit ihrem Wissen erpreßt. Diese Herren gaben den Amis das Recht, einen atomaren, biologischen und chemischen Krieg auf deutschem Boden zu führen, auch wenn die Russen nur konventionell angriffen: “We cannot allow the Russians to pocket Europe. We will destroy it before.”

 

Das habe ich aus den geheimen Dienstvorschriften erfahren, als ich ein Offiziersanwärter in der Bundeswehr war. Ich entschloß mich deshalb, nach meinem Fahnenjunkerlehrgang einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung zu stellen. Das Verteidungsministerium hat darauf einen hohen Beamten mit seiner Sekretärin zu meiner geheimen Verhandlung geschickt. Als ich denen in Kempten von der Sachlage und den potentiellen Auswirkungen erzählt hatte, verließ sie plärrend den Saal: “Ich habe im Osten das Ende des Krieges miterlebt. Das war sehr schlimm. Aber alles, was Sie beschrieben haben, würde noch viel schlimmer.” Einstimmige Anerkennung, auch von einem CSU Landrat und einem kriegsversehrten Industriellen. Die finanzielle Abfindung habe ich allerdings verloren. Die Akten der Verhandlung wurden zur Geheimsache.

 

Eine andere Sache war das “Warum konnte der Hitler an die Macht kommen?” Viel gelehrtes oder ungelehrtes politisch korrektes Gelaber, Krokodilstränen und Naziverdammungen überall. HIER IST ETWAS FAUL dachte ich:

 

“In den USA kann kein im Ausland Geborener an die Macht kommen. Das war jedoch kein deutsches Gesetz. Die Macht wurde dem in Österreich aufgewachsenern Adolf gegeben--einem Wiener Schlawiener, der sogar den paranoiden Stalin getäuscht hat. Der Josip ließ ihn dann viel zu nahe in Polen an sich herankommen und wurde vom Angriff der Nazis total überrascht. Von wegen sozialistischer Bruder, Kamerad!”

 

Der Bismarck und der große Friedrich haben sich mit den Österreichern ja nie wirklich verstanden. Der letzte hat viele Jahre Krieg mit ihnen geführt. Bismarck’s Krieg von 1866 war kurz und entscheidend. Aber in Deutschland wollte er sie nie haben. Deswegen hat er Deutschland ohne sie vereinigt. Er hatte zu viele negative Erfahrungen mit ihnen gemacht, das aber verschwiegen, weil er sie in seinem Kampf gegen die Sozialisten nichr verlieren wollte: “Wir Monarchien müssen gemeinsame Sache gegen die Sozialisten machen. Die wollen uns abschaffen.” Das ist ihnen dann auch durch den 1. Weltkrieg gelungen.

 

UND: “Mein Aufenthalt in Amerika hat mir den notwenddigen Abstand gegeben, mich durch die 15 auf Französisch geschriebenen Bände Friedrich’s und die zwei Meter  langen gesammelten Werke Bismarck’s durchzulesen. Das Porto von Deutschland war fast so teuer wie die Bücher. Das Ganze hat sich aber gelohnt: Der Friedrich und der Otto sind einfach brilliant. Keine Spur von Nazi-Geschwätz.”

 

Im vergangenen Jahr war ich Mitglied der JEWISH COMMUNITY auf Facebook.

Als die Klagen und Befürchtungen der Juden (“Antisemitism, antisemitism,…!”) anfingen, mir auf den Wecker zu gehen, habe ich gesagt: “Please, stop complaining and whining. If you are attacked, protect yourself. You can buy a gun here legally. Use it if you need to.” The Jews accepted my critical comments. Dann wurde mir aber das dauernde Verdammen der Deutschen wieder zuviel und ich ließ die folgende Post los:

 

Leopold Zunz (Rabbi Lipman Zunz), the founder of Judaic academic studies, lived in Germany from 1794 until 1886. I bet, you will not know, why these dates are important. If you add a 100 years to both dates and say instead “Leopold Zunz lived in Germany from 1894 until 1986”, you certainly would be wrong. NO CHANCE! Something major must have changed. An Austrian had come to power. The Habsburg had a long history of persecution—from the inquisition in their whole domain, the killings of Moslems and Jews in Spain to the persecution of Protestants in Europe. Germany had not. It could not have, because it was split up in many countries until 1871.

 

Die Reaktion war umgehend: Ein Aufpasser rief sofort die JEWISH COMMUNITY an. Ich wurde 28 Tage ohne jede Diskussion blockiert. Ich verließ die Gruppe umgehend, obwohl ich den Grund für die Reaktion verstand: Die Wahrheit kann einer Kriegsführung in den Weg kommen.

 

Habe ich die Juden, die Deutschen, oder die Amerikaner dick? Ich denke ncht daran, mit einem solch negative Gefühl durch die Welt zu laufen. Da würde ich mir nur selbst schaden.

 

Amerika eine Demokratie? Da lachen selbst die Hühner: Kein Rechtsanwalt hilft einem, wenn man kein Geld hat und wenn die Übeltäter Macht haben. Versucht man selbst zu klagen, so macht die korrupte Polizei alles, daß die Klage das Gericht nicht erreicht—falls man den Fehler begangen hat, ihr gegen Bezahlung die Klage zur Auslieferung an das Gericht zu übergeben. Falls man sie doch noch dazu bringt, gibt es immer noch das korrupte Gericht. Den Fehler haben wir mit dem Bankruptcy Court nicht nochmal gemacht.

 

So etwas wie Sie gibt es in Amerika nicht.

Nun werden wir sehen, was Sie in meiner Sache tun.

Ich glaube nichts. Die LBV bezahlt Sie ja.

Deswegen denkt sie, daß sie sich ich alles erlauben kann, wie, z.B., auch jetzt noch mein Witwergeld streichen

 

Die allerbesten Grüße nach Stuttgart.

Gerhard Kroiß

 


 

AFFIDAVIT

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(EIDESTATTLICHE ERKLÄRUNG)

BEZUG:

Meine frühere Sendung an Sie

 

AN: Verwaltungsgericht Stuttgart

 

DIES IST EIN NOTFALL! BITTE, UMGEHEND HANDELIN!

 

Im Jahr 2022 hat die LBV wesentlich zum Tod meiner Frau Christine beigetragen.. Als wir (meine Tochter Doris und ich) uns dagegen gewehrt haben, rissen die Repressalien nicht mehr ab. Ich war mit Christine 55 Jahre verheiratet.

Die letzte Repressalie war, mir meine Bezüge ohne Begründung zu streichen. Die letzten Bezüge gingen im November letzten Jahres ein.


1.    ZUR SACHLAGE


2.    ZUR PERSON

 

3.    BEZÜGE

 

Mitte letzten Jahres bat mich die Deutsche Bank um ein Beratungsgespräch. Ich nahm an, daß die Bank Komplikationen nach meinem Ableben vermeiden wollte. Da die Umleitung der Bezüge über die Deutsche Bank auch recht teuer war, bat ich die LBV, das Geld direct an das Konto an der Bank of America zu überweisen und gab die Bankverbindung an. Es dauerte Monate, bis die LBV antwortete und mich nach der IBAN der Bank of America fragte. Ich antwortete umgehend und erklärte, daß keine amerikanische Bank eine IBAN hätte und gab Ihnen nochmals die Bankverbindung an. Daraufhin stellte die LBV die Überweisung der Bezüge total ein.

 

 

4.    STEUERABZÜGE

 

Das Finanzamt Stuttgart teilte mir mit, daß die LBV uns keine Steuer hätte abziehen dürfen. Die LBV stellte darauf die Abzüge ein, wie aus dem ersten Dokument zu ersehen ist.

Um 1995 herum, hörte unsere Steuerberaterin Frau Ronellenfitsch (aus Mauer bei Heidelberg) auf, beim Finanzamt Heidelberg unsere Lohnsteuerjahresausgleiche zu beantragen, weil unserer vorwiegender Aufenthalt in Amerika und nicht in Deutschland war, und teilte dies dem Finanzamt mit. Der LBV war dies auch bekannt, weil sie ihren Briefverkehr mit uns in Amerika führte. Wir haben aber aus Nostalgie und zu Ferienaufenthalten (z. B. bei meiner Mutter in Ebersbach bei Obergünzburg) immer noch einen deutschen Wohnort behalten.

 Da die Amerikaner keine Steuern erhielten, so erhalte ich heute nur eine sehr minimale Unterstûtzung von ihnen.

 

5.    PERSÕNLICHES

Wir haben uns immer sehr bemüht, der LBV keine unnõtigen Kosten zu machen. In unserem ganzen Leben waren meine Frau Christine nur zweimal, ich nur einmal im Krankenhaus . Für den ersten Krankenhausaufenthalt von Christine stellte ich hier in den USA für drei Monate den Betrieb ein, um sie für ihre gleichzeitge Operation von beiden Hüftgelenken in Friedrichshafen zu betreuen. Wir waren alles andere als reich, weil die Amerikaner dafür sorgten, daß meine Bäume nicht in den Himmel wuchsen.

 Ich mußte vor Jahren mit einem Blutzucker von 1600 ins Krankenhaus. Wir hatten keine Krankenversicherung, weil die UNINSURED DISCOUNTs der Amerikaner die verbleibenden Kosten abdeckten und weil wir uns amerikanische Versicherungen nicht leisten konnten. Die LBV erledigte die Erstattung meiner amerikanischen Rechnungen ohne Probleme.

Der zweite Krankenhausaufenthalt von Christine war wie bei mir ein Notfall: Sie war innerlich am Verbluten und mußte dafür kurz hintereinander zweimal ins Krankenhaus. Diesmal reagierte die LBV anderst als bei mir: Sie erklärte die UNINSURED DISCOUNTS als ungemeldete Versicherungszahlungen und forderte die Versicherungskontrakte an.

Die Wirkung auf Christine war tödlich. Die Amerikaner bezahlten zunächst, hatten aber dafür Zugriff auf unser Haus: “Nachdem ich sterbe, verkaufen die Amis unser Haus und der Gerhard fliegt auf die Straße.” Ich protestierte und schimpfte bei der LBV vergeblich. Christine war voll Vertrauen an Deutschland. Als aber die Präsidentin der LBV ihr mitteilen ließ, daß Sie alles richtig gemacht, wir aber die Versicherungen nicht gemeldet hätten, starb sie am nächsten Tag.

Meine Tochter Doris und ich waren bei Christine Tag und Nacht im Krankenhaus gewesen. Sie war nie allein. Nach dem Krankenhaus ging es Monate mit ihr aufwärts—als aber die Realität mit der LBV in sie eindrang, abwärts. Wir taten alles, daß es unserer geliebten Mutter/Frau  besser ging, aber ihr Glaube an Deutschland ging mit ihr selbst zugrunde.

Das alles mit anzusehen, war sehr traumatisch für uns.

Ich habe an weiß-Gott-wen geschrieben. Keine Antwort, keine Hilfe.

Zuletzt, wie Sie sehen, wieder der Trick der unerfüllbaren Forderungen von der LBV:

Zuerst mit Christine: Versicherungskontrakte für nicht existente Versicherungen—Tod von Christine.

Jetzt mit mir: IBAN, obwohl die LBV Finanzexperten wissen mußten, daß es so etwas bei den Amis nicht gibt—Wäre ich allein in den USA, bliebe mir unter meinen gegebenen finanziellen Umständen keine andere Wahl als Selbstmord. Meine finanziellen Umstände aber sind öffentliche Daten.

 

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              Unterschrift                                                         Ort                                                             Datum